Montag, 10. Februar 2014
Mindanao, die Insel die im Krieg liegt steigt auf zu einer Insel des Symbols des Friedens
Durch den Friedensvertrag können Bodenschätze im Wert von 300 Mrd. US-Dollar abgebaut werden.
29. Januar 2014, Mittwoch 15:37:55, Reporter Nam Kyeong won (skaruds@gmail.net)
[Sisa Korea Journal = Reporter Nam Kyeong-Won]
Die Kriegsinsel Mindanao liegt am südlichen Ende der philippinischen Inselgruppe. Endlich wurde die neue Zeit, die Zeit des Friedens, begonnen.
BILD
Von links: Katholischer Vorsitzender, ehemaliger Erzbischof Davao; Vorsitzender der unabhängigen Friedensgruppe Lee Man-Hee; Vorsitzender des Islams, Ismael, Ministerpräsident. Sie fassen sich gemeinsam mit erhobenen Händen nachdem Sie den Friedensvertrag geschlossen haben.
Die Insel Mindanao wird sich verändern zu einer Insel des Friedens, nach einer Verständigung durch einen den Innenkrieg beendenden Friedensvertrag zwischen der philippinischen Regierung und der größten Rebellengruppe der Philippinen.
Lee Man-Hee, der Vorsitzende der Friedensbewegung, hat die Richtung gewiesen für die Erschaffung des Friedens auf der Südseite der Philippinen, im Mindanao Bezirk. Er ist der Mittelpunkt auf den nun die internationale Gesellschaft blickt.
Der Vertreter Lee hat zuvor am 24. und 25. Januar die Insel Mindanao in den Philippinen besucht. Er hat den Prozess bis zum Friedensvertrag geleitet. Zuvor hatte sich der Weltfriedensbewegungsleiter Lee durch seine mehrmaligen Auslandsbesuche einen Namen gemacht. Viele Male bat ihn der Bischof auf die Philippinen zu kommen. Am 23. Januar schloss Vertreter Lee gemeinsam mit dem Erzbischof und drei weiteren Bischöfen in einem Kloster einen Weltfriedensvertrag.
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In einem Livestream der philippinischen Nationalsendung PTV Good Morning Boss erzählte Weltfriedensbeweger Lee über den Weltfriedensvertrag.
Am 24. Januar hat der Vertreter Lee, der Weltfriedensbewegungsleiter, für das Kriegsende in Mindanao und für den Frieden, auf der Insel Mindanao einen Weltfriedenslauf gestartet um die Herzen eins werden zu lassen.
Erstmals im Mindanao Bezirk, in der Innenstadt General Santos, haben über alle Religionen und Nationalitäten hinweg, Mitglieder der Landesuniversität und der Studenten, sowie Mitglieder der Internationalen Jugendgruppe und zehn Religionsleiter, an dem Lauf teilgenommen. Ungefähr 1000 Menschen.
Diese Bewegung von Vertreter Lee hat für das philippinische Volk ein großes Herz und Hoffnung gegeben, weil die Regierung und der militärischen Rebellengruppe die vergangenen 40 Jahre stets angespannt waren. Der Vertreter Lee hat große Hoffnung gegeben und in der internationalen Gesellschaft haben viele Sendungen davon berichtet, wodurch der Weltfriedensstrom begonnen hat.
Um etwa 18 Uhr, nach dem Friedenslauf, in der Innenstadt General Santos wurden die am Weltfriedenslauf teilgenommen Studenten der Landesuniversität, Bürgermeister und Professoren, sowie katholische und islamische Religionsführer, im Konferenzraum des Greenleaf Hotels versammelt, um einige Reden zu hören.
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Der Friedensgruppenvertreter Lee unterzeichnet den Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges.
Die Redner waren der katholische Vertreter Fernando Cappala, Mindanaos ehemaliger Erzbischof, der islamische Vertreter Ismael und aus Mindanaos Islambezirk Magindanao Ministerpräsident. Abschließend redete Vertreter Lee über den Konflikt in Mindanao und den Friede.
Nach der Rede unterschrieben die eins gewordenen katholischen und islamischen Vertreter, den Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges von dem koreanischen Weltfriedensgruppenvertreter Lee und versprachen eins zu werden und zusammen zu arbeiten. Nach der Unterschrift fand eine Zeremonie statt, in der beschlossen wurde, dass es keinen Konflikt mehr zwischen den Katholiken und dem Islam geben wird.
Am 25. Januar wurde der Vertrag zur Beendigung des philippinischen Innenkriegs in Malaysia (Kuala Lumpur) von einem Vertreter aus einem anderen Land geschlossen. Die Friedenszeremonie hat dort den Grund gelegt für den Weltfriedensvertrag, der das Licht des Friedens in die Finsternis des Krieges und Veränderung gebracht hat.
Die philippinische Regierung hat sich bei dem Weltfriedensbotschafter Lee bedankt und ein Friedensfest veranstaltet. Dieses wurde durch die philippinischen Nationalsender und Volkssender ausgestrahlt, wodurch die Herzen der philippinischen Bevölkerung stark bewegt wurden und diese den Frieden in fester Hoffnung erwarten.
Die koreanische Regierung hat die philippinische Regierung und die Moro Islamic Liberation Front (MILF) zur Unterzeichnung des Weltfriedensvertrags beglückwünscht.
Experten schätzen, dass durch den Weltfriedensvertrag auf der Südseite Bodenschätze im Wert von 300 Mrd. US-Dollar abgebaut werden könnten.
Samstag, 8. Februar 2014
Südkoreaner schaffte, was alle anderen nicht schafften
Quelle: segye.com
Auf der Insel Mindanao in den Phillippinen hat der 40 jährige Glaubenskrieg endlich ein Ende gefunden.
Der koreanische Präsident einer Friedensorganisation, Herr Lee, hat ein Friedensabkommen mit den Hauptvertretern der Muslime und der Katholiken abgeschlossen.
Der zivile Friedensaktivist und Vorstandsvorsitzender der HWPL (Himmlische Kultur, Weltfrieden und Wiederherstellung des Lichts) kam am 30. Januar um 17 Uhr im Incheon Flughafen an und erzählte den Reportern über den 40 jährigen blutigen Krieg in Philippinen und über das Friedensabkommen, welches abgeschlossen wurde. Kann nach so langem und blutigem Glaubenskrieg auf der Insel Mindanau in Philippinen der Frieden dauerhaft anhalten?
Vor kurzem hat der Präsident der zivilen Friedensorganisation HWPL Herr Lee (83) auf der Insel Mindanau die Betroffenen des Konflikts getroffen und einen Friedensabkommen mit ihnen abgeschlossen, dadurch strahlt das Licht des Friedens noch heller.
Am 24. Januar flog der Präsident der HWPL Herr Lee auf die Insel Mindanao (Philippinen) und veranstaltete einen Friedenslauf für die Bevölkerung u.a. den Glaubensführern, unabhängig von ihrer Religion, bei dem ca. 1000 Menschen mitgemacht haben. Nach dem Lauf hat Herr Lee die beiden Hauptvertreter der Religionen an einen Tisch gebracht und das Friedensabkommen erfolgreich unterzeichnen lassen.
An diesem Tag waren der Erzbischof Fernando R. Capalla der katholischen Kirche und Esmael G. Mangudadatu, der Vertreter der muslimischen Seite mit Herrn Lee in einem Hotel auf der Insel Mindanao versammelt und haben sich auf ein Ende des Krieges geeinigt und unterzeichneten somit das Friedensabkommen.
Obwohl auf ziviler Ebene das Friedensabkommen erfüllt wurde, muss die philippinische Regierung den MILF ihr Selbstbestimmungsrecht bezüglich der Religion anerkennen und dies in die Zusatzakte hinzugefügt, welches die Friedenserklärung der HWPL ist.
Am 30. Januar um 17 Uhr landete der Präsident der HWPL Herr Lee im Incheon Flughafen. Dort wurde er von den Reportern, den dort lebenden Philippinen, HFCC und der United Philippine Community empfangen. Das linke Bild zeigt den Vorstandsitzenden der HFCC, Jamie Vilaflor, und Kim Nam Hee, Präsidentin der IWPG (International Women Peace Group). Die Reporter haben den Präsidenten Lee interviewt.
Durch die Ankunft von Präsident Lee am 30. Januar und das Interview über das Friedensabkommen in Mindanau ist nicht nur der Ruf von Herrn Lee, sondern von ganz Korea gestiegen. Die Welt ist erstaunt, dass ein Koreaner den Frieden durch das Abkommen in die Tat umgesetzt hat. Herr Lee sagt, dass Jahrzehnte lang Friedensbewegungen unabhängig von dem Glauben durchgeführt und viel Blut vergossen wurde, aber nun endlich Frieden herbeigeführt worden ist. Er sagt, dass Ramos, der Expräsident der Philippinen, sich bei ihm für das Friedensabkommen bedankt hat, weil er es selbst nicht geschafft hat.
Der Herr Lee erkannte während Arbeit für den Frieden auf der Insel Mindanau, die Ursache des Konfliktes der beiden Parteien, nämlich, dass es ein Glaubenskrieg war. Er bemühte sich, traf die jeweiligen Glaubensführer und schlug ihnen vor, den Glauben für den Frieden zu vereinen. Dies haben beide angenommen und dadurch ist der Friedensvertrag zustande gekommen.
Der Präsident Herr Lee bittet darum, dass alle Politiker der jeweiligen Länder und führenden Persönlichkeiten der Gläubigen sich für die Friedensbewegung aktiv beteiligen. Es ist Zeit, den Krieg zu beenden und zusammen die Kräfte für den Weltfrieden zu vereinen.
#Langjähriger Glaubenskonflikt auf der Insel Mindanao.
Die Insel Mindanao auf den Philippinen hat etwa 21 Mio. Einwohner, die Fläche ist etwas kleiner als Südkorea. Ursprünglich siedelten Muslime auf der Insel, aber während der amerikanischen Kolonialzeit siedelte dort ein großer Teil philippinischer Christen und dadurch wurden die Muslime immer mehr verdrängt (Süden). Aus diesem Grund führten Islam und Christentum auf dieser Insel 40 Jahre Krieg. Anfang 1970 fielen 17000 Menschen diesem Krieg zum Opfer.
Inzwischen wurden viele Bemühungen den Krieg zu beenden unternommen. In der Vergangenheit, am 15.10.2012, wurde mit der philippischen Regierung und der MILF ein Abkommen vorbereitet und getroffen, einen vollkommenen Frieden zu schaffen bis die Amtszeit der Präsidentin Akino 2016 beendet wird. Als Zeichen für die Beendung des Krieges sind damals islamische Frauen und Soldaten der Philippinen gemeinsam auf der Straße gelaufen.
Aber nicht mal ein Jahr ist vergangen, als es am 8. September 2013 im Zamboanga- Gebiet zwischen Kämpfern von der MILF( Islamisten) und staatliche Streitkräften zu einem Konflikt kam. Dabei kamen 158 Menschen ums Leben. Am 26.9. Wurde auf CNN und dem staatlichen Sender der Philippinen PNA berichtet, dass 125 Menschen von der MILF, 20 von den staatlichen Streitkräften und 13 Zivilisten ums Leben kamen.
#Koreanische Religionsorganisation steht an der Front für die Beendigung des Krieges.
Der Religionsorganisation der Internationalen Gruppe trafen für den Frieden von 17 bis 20 Juli 2008 im Sobitel Hotel. Das Bestreben war, sich für Frieden in dieser Region einzusetzen. Die Menschen waren gespannt, welche rolle das religiöse, internationale Seminar haben würde. Nach Mindanao in Philippinen sind Pakistan , Bangladesch usw. Gebiete, in denen religiöse Konflikte ausgetragen werden. Das Ziel ist eine Lösung zu finden, die zu dauerhaftem Frieden führt.
Der General Sekretär Herr Kim Sung-gon (Frieden der Religion in Asien) hatte in dem selben Jahr vom 11. bis zum 16. Juli in Dabao City, (Insel Mindanao) ein Seminar eröffnet. Dort wurden Gespräche über die Rolle der Religion mit den Jugendlichen von MILF und Katholiken geführt. Es waren etwa 1000 Jugendliche anwesend.
"Langer Weg zum Frieden auf Mindanao
DW
Auf den Philippinen hat sich die Regierung mit der größten Rebellengruppe des Landes auf ein vorläufiges Friedensabkommen verständigt. Der Friedensprozess lässt aber noch Fragen offen, sagt die Expertin Jasmin Lorch.
Deutsche Welle: Die Moro Islamische Befreiungsfront - MILF - kämpft seit mehr als 40 Jahren für einen autonomen Staat in der Region Mindanao im Süden der Philippinen. In dem Konflikt kamen rund 150.000 Menschen ums Leben. Wie kam es jetzt zu der Einigung?
Jasmin Lorch: Es gibt schon seit Jahren immer wieder Verhandlungen zwischen der philippinischen Regierung und der MILF. Der jetzige Präsident Benigno Aquino hat sich schon in seinem Wahlkampf und bei seinem Amtsantritt 2010 groß auf die Fahnen geschrieben, innerhalb seiner Amtszeit einen Friedensvertrag mit der MILF zu erreichen. Bereits in der Vergangenheit war man einem Friedensvertrag schon recht nahe gekommen, zum Beispiel 2008 unter der Regierung von Gloria Macagapal-Arroyo. Auch die derzeitige Führerschaft der MILF, die als relativ moderat gilt, strebt seit längerem einen Friedensvertrag an.
Der Befreiungsfront scheint also kein eigener Staat mehr vorzuschweben. Wie kam es zu dem Sinneswandel?
Die MILF zeigt seit einigen Jahren eine gewisse Kompromissbereitschaft. Die Abkehr von dem Wunsch, unbedingt einen eigenen Staat zu haben, hat nicht erst unter dem jetzigen Präsidenten stattgefunden. Hinzu kommt: Die MILF kontrolliert bereits ein beträchtliches Territorium, in dem es eine große Eigenständigkeit gibt. Es geht den Führern der Aufständischen darum, diese Autonomie, die de facto in ihren Territorien besteht, jetzt institutionell abzusichern. Sie sind zu dem Schluss gekommen, dass man das am besten im Rahmen eines Friedensvertrages erreichen kann. Hinzu kommt, dass ein erfolgreicher Friedensvertrag auch für die Führerschaft der MILF ein Mittel darstellen könnte, die lokale Bevölkerung, die inzwischen auch kriegsmüde ist, an sich zu binden.
Die Muslime bilden eine Minderheit in dem vorwiegend katholischen Land. Sie leben hauptsächlich in Mindanao. Dort sieht der Rahmenplan für einen Friedensvertrag die Gründung einer halbautonomen Provinz, genannt Bangsamoro, vor. Sind damit alle Probleme gelöst?
Ein Problem ist, dass es auch innerhalb der muslimischen Bevölkerungsgruppe große Spaltungen gibt, und nicht alle Muslime in Mindanao der MILF anhängen. Außerdem gibt es auf Mindanao auch Gebiete, die mehrheitlich von Christen bewohnt werden. Die Interessenlagen sind sehr heterogen. Es geht bei dem Konflikt neben der Religion auch um Clanpolitik, Sprache, ethnische Spannungen und um Landrechte.
Welche weiteren Eckpunkte enthält dieses neue Rahmenabkommen für einen Friedensvertrag?
Es sieht eine große Autonomie bei innenpolitischen Angelegenheiten - etwa in der Steuerpolitik - vor und in Teilen eine eigene Gerichtsbarkeit, die muslimische Scharia-Gerichtsbarkeit. Mindanao ist reich an natürlichen Ressourcen wie Gas und Öl. Von den Erträgen aus diesen Ressourcen soll die Regierung der zukünftigen autonomen Region einen großen Anteil erhalten. Fragen der Währung, Verteidigung und Außenpolitik hingegen sollen beim Zentralstaat verbleiben.
Der stellvertretende MILF-Chef hat die Einigung mit der Regierung begrüßt. Ist sie als Durchbruch zu werten?
Sie ist insofern ein Durchbruch, als dass die Eckpunkte von Seiten der Regierung wie auch von Seiten der MILF anerkannt werden. Letzten Endes stellen sich aber zwei Fragen: Die eine ist, ob ein Friedensvertrag auf dieser Basis durchgesetzt werden kann. Außerdem müsste ein solcher Friedensvertrag noch durch ein Referendum abgesegnet werden. Er könnte noch daran scheitern, dass er in den mehrheitlich christlichen Gebieten keine Unterstützung findet.
Das vorläufige Rahmenabkommen soll nach Medienberichten Mitte Oktober unterzeichnet werden. Der Friedensvertrag soll bis zum Ende von Aquinos Amtszeit unter Dach und Fach sein. Welche Herausforderungen sehen Sie noch bei der Umsetzung dieses Rahmenplans?
Ein großes Hindernis ist die philippinische Verfassung: Sie schreibt einen unitarischen Staat vor. Eine weitreichende Autonomie für die von der MILF kontrollierten Gebiete wäre letztlich jedoch nur bei einem föderalistischen Staatsaufbau möglich. Und genau daran sind die Friedensverhandlungen in der Vergangenheit gescheitert. Ohne Verfassungsreform besteht auch jetzt ein großes Risiko, dass die Friedensverhandlungen und letztlich die Implementierung des Vertrages scheitern.
Eine noch größere Schwierigkeit sehe ich in der Tatsache, dass die MILF sehr zersplittert ist. Es gibt Gruppierungen, die viel radikaler sind als die derzeitige Führung. Und die haben wenig Interesse, sich einem Friedensvertrag zu unterwerfen. Schon früher haben sich einzelne Kommandeure wieder abgespalten und neue radikalere Aufstandsbewegungen gegründet. Die größte Herausforderung wird also darin liegen, einen Friedensvertrag zu implementieren und ihn so zu gestalten, dass es der MILF-Führerschaft gelingt, Geschlossenheit in den eigenen Reihen zu behalten.
Jasmin Lorch ist Gastwissenschaftlerin in der Forschungsgruppe Asien bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
Lee Man-Hee ist der versteckte Held des Bürgerkrieges auf den Philippinen
News1
Im vorigen Monat, am 25. Feb. 2014, trafen sich General Santosin Mindanao, der Vorsitzende der Friedens Delegation von HWPL, Lee, Man-Hee Mitte),Ex-Erzbischopf Fernando Capela von Mindanao in Dabao und Ismael Manggudadatu, der Landeshauptmann in Maguindanao der islamische Autonomie von Mindanao, in einem städtischen Hotel und unterzeichneten dort ein Abkommen für Weltfrieden und für das Ende des Krieges.Es ist ein großes Gesprächsthema, da ein Friedensaktivist aus Südkorea für das Ende des 40 jährigen Streits auf der Insel Mindanao, das in Asien als Streitregion an vorderster Stelle steht, eine entscheidende Rolle gespielt hat.Der Vorsitzende von Friedensbewegung HWPL, Lee, Man-Hee, der sowohl als religiöser Mensch als auch als Friedensaktivist bekannt ist, besuchte in Begleitung einer Friedensdelegation am 24. Jan. 2014 die Insel Mindanao in den Philippinen.Sein dritter Besuch der Philippinen kam an diesem Ort zustande, da der Erzbischof, Antonio Redesma Kagajandoro ihn darum bat, die Streitigkeiten auf der Insel Mindanao zu beenden.Die Region Mindanao ist ein Ort, an dem es ca. 40 Jahre lang ohne Unterlass zu Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Muslimen kam. Dadurch wurden im Lauf der Jahre über 120.000 Menschen getötet.Der Vorsitzende, Herr Lee, führte am ersten Tag seines Besuches, dem 24. 1., einen Friedensmarsch von etwa 1000 Studenten an. Der Friedensmarsch setzte sich über die Konfessionen und Staatsangehörigkeiten hinweg. In Mindanao, in der Stadt General Santos, sind Mitglieder der IPYG und verschiedene Religionsführer zum ersten Mal zusammengekommen.Nach dem Friedensmarsch versammelten sich die Teilnehmer in einem Konferenzzimmer eines Hotels in General Santos und hörten von Herrn Lee einen Vortag über das Thema des Konflikts der Inseln und den Frieden. Es kamen noch einige Menschen hinzu, darunter der Bürgermeister und einige Professoren.Der Vertreter der Katholiken, Fernando R. Capalla, und der Vertreter der islamischen Gläubigen, Esmael G. Mangudadatu, hielten ebenfalls Vorträge bei dieser Zusammenkunft.Nachdem die Vorträge gehalten wurden, unterzeichneten beide Vertreter im Beisein von Herrn Lee Abkommen für das Ende des Krieges und ein Abkommen für den Weltfrieden.An diesem Tag ist auf der Insel Malaysias, Kuala Lumpur wurde das Friedensabkommen der Hintergrund für das Zusammenkommen der philippinischen Regierung mit MILF.Die Regierung der Philippinen akzeptiert das Recht auf Autonomie der Provinz Bangsamoro, die der islamisch Bezirk in Insel Mindanao ist. Im Gegenzug hat die MILF (Moro Islamic Liberation Front) in diesem Abkommen zugesichert, Schritt für Schritt 10.000 ihrer Soldaten zu entwaffnen.
Manilas Friedensduett
Manilas Friedensduett
* Bei einer Militäroffensive auf den Philippinen sind nach Angaben des Militärs binnen einer Woche 52 Mitglieder der Rebellengruppe »Bangsamoro-Islamische Freiheitskämpfer« (BIFF) getötet worden. Unter den Toten der Kämpfe auf der südlichen Insel Mindanao seien auch drei Teenager, sagte ein Armeesprecher am vergangenen Freitag. Die BIFF widersetzt sich einem Abkommen, das die philippinische Regierung am 25. Januar mit der »Moro-Islamischen Befreiungsfront« (MILF) geschlossen hatte. Der Hintergrund: In Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur war es unter der Vermittlung der malaysischen Regierung am 6. Oktober 2012 nach langwierigem politischen und diplomatischen Tauziehen zwischen den Vertretern der philippinischen Regierung und Emissären der MILF zum Durchbruch gekommen. Damals war ein 14 Seiten umfassendes Dokument mit dem Titel »Framework Agreement on the Bangsamoro« paraphiert worden. In diesem Rahmenabkommen zur Regelung der Belange des Moro-Volkes verabschiedete sich die MILF von ihrem früheren Ziel, in den Südphilippinen für einen unabhängigen Staat zu kämpften. Integraler Bestandteil des Rahmenabkommens bilden vier Anhänge, über die in den vergangenen 16 Monaten in zähen Marathonsitzungen verhandelt wurden. Zukunft der Kämpfer Bis zum 8. Dezember 2013 konnten drei Anhänge über Fragen der Übergangsmodalitäten, der Aufteilung von Steueraufkommen und politischen Machtbefugnissen unterzeichnet werden. Die Verhandlungen über den letzten und vierten Annex, nämlich ein Abkommen über den sensiblen Themenkomplex einer umfassenden Normalisierung, erwiesen sich als besonders schwierig. Schließlich geht es um die Zukunft von mindestens 11000 MILF-Kombattanten sowie größerer ihrer Camps. Insgesamt waren 43 Verhandlungsrunden nötig, bis die Unterhändler beider Seiten, Miriam Coronel-Ferrer für die Regierung und Mohagher Iqbal für die MILF, am 25. Januar mit ihren Unterschriften nunmehr auch das Normalisierungsabkommen besiegelten. Ein Schritt, den vor allem Iqbal als »äußerst emotional« bezeichnete und der »unserer Seite viel abverlangte«. »Um einen dauerhaften Frieden in Mindanao zu verwirklichen«, fügte der MILF-Chefunterhändler hinzu, »müssen wir zusehen, daß unsere Streitkräfte nicht weiterhin im Einsatz sind.« In diesem Zusammenhang ist explizit nicht von »Demobilisierung« die Rede, um den Anschein von Kapitulation zu vermeiden. Die Beraterin von Präsident Aquino in Fragen des Friedensprozesses, Teresita Quintos-Deles, erklärte, man werde zügig einen Zeitpunkt und Ort finden, um die nunmehr komplett ausgehandelten Anhänge als Umfassende Vereinbarung über die Schaffung von Bangsamoro zu unterzeichnen. Neues Grundgesetz Für die Protagonisten bedeutet die Vereinbarung vom 25. Januar das Ende langwieriger Verhandlungen und gleichzeitig den Beginn der Implementierungsphase der autonomen Regierung Bangsamoro. Diese soll, so sieht es der Zeitplan vor, bis spätestens Ende Juni 2016 in Amt und Würden sein. Dann nämlich endet die Amtszeit von Präsident Aquino. Jetzt geht es um die Ausarbeitung eines Grundgesetzes durch eine Übergangskommission, die unter Vorsitz von Mohagher Iqbal stehende Bangsamoro Transition Commission, sowie um die entsprechende Zustimmung seitens des philippinischen Kongresses und die Durchführung eines Plebiszits. Die MILF-Führung hat signalisiert, sich im Laufe eines solchen Prozesses als politische Partei zu konstituieren. Das genaue Prozedere der Entwaffnung ihrer militärischen Einheiten beziehungsweise deren Überführung in eine zur Sicherung der Bangsamoro-Regierung aufgestellte Sicherheitskraft muß von einer unabhängigen Kommission noch en detail festgelegt werden. Das hören einige ihrer Exkommandeure, die heute als »Bangsamoro-Islamische Freiheitsbewegung« (BIFM) mit den »Bangsamoro-Islamischen Freiheitskämpfern« als bewaffnetem Arm fungieren, gar nicht gern. Diese avisieren einen islamischen Staat mit einer islamischen Verfassung. Die Führungskader von MNLF und MILF sind in ihrer Sicht »Kapitulationisten«.
* Aus: junge Welt, Dienstag, 4, Februar 2014
** Auf den südphilippinischen Inseln Mindanao, Basilan und Jolo erweist sich die Suche nach einem tragfähigen Frieden als dorniger Prozeß. Externer Kolonialismus und interne Kolonisierung hinterließen ein vielschichtiges Konfliktpotential, das zahlreiche (bewaffnete) Protagonisten mit höchst unterschiedlichen Interessen beseitigen wollten. »Das Ende der erfolglosen spanischen Eroberungsversuche des Morolandes«, schrieb der amerikanische Geschäftsmann und Abenteurer Vic Hurley im Vorwort seines erstmals 1936 erschienenen Buches »Swish of the Kris«, »markierte zugleich den Anfang vom Ende des wohl herausragendsten Widerstandskampfes in den Annalen der Militärgeschichte. Die Moslems haben der Macht Spaniens 377 Jahre lang durch erbitterte und ununterbrochene Kriegführung getrotzt. Die Dons, gewohnt, sich ohne großen Aufwand Peru und Mexiko unterworfen zu haben, fanden ihresgleichen und mehr in den Dschungeln von Mindanao. (...) Die Geschichte kann niemals die Moros vergessen. Denn sie taten etwas im 16. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert bis hinein ins 19. Jahrhundert, was gänzlich unmöglich zu sein schien. Sie erwiesen sich als zu stark für die spanischen Konquistadoren!« Jahrzehnte vergingen, bis sich die Moros erneut bewaffnet gegen die Autoritäten, diesmal die Zentralregierung in Manila, auflehnten. Ende der 1960er Jahre formierte sich der Kern der »Moro National Liberation Front« (MNLF) unter der Ägide des südlich von Jolo stammenden Nur Misuari. Der hatte sich Mitte der 1960er Jahre in der linken Studenten- und Jugendbewegung Manilas politisiert, wo er Politik studiert und zeitweilig gelehrt hatte. Anfang der 1970er Jahre setzte er sich ins Ausland ab und verbrachte die Jahre bis 1986/87 vorwiegend in Libyen und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. Bis Mitte der 1970er Jahre hielt die MNLF an ihrem erklärten Ziel fest, auf dem Territorium von MINSUPALA (Mindanao, dem Sulu-Archipel und Palawan) eine unabhängige Bangsamoro Republik zu errichten. Die Regierung unter Ferdinand E. Marcos fühlte sich herausgefordert und schlug unerbittlich zurück. Ende September 1972 verhängte Marcos landesweit das Kriegsrecht und begründete dies unter anderem mit »den Sezessionsbestrebungen der MNLF«. In den Südphilippinen herrschte fortan Bürgerkrieg. In der Hafenstadt Zamboanga befand sich mit dem Südkommando (SouthCom) das Hauptquartier der koordinierten Kriegführung gegen die MNLF. Eine Zäsur bildete das am 23. Dezember 1976 im libyschen Tripolis unterzeichnete Abkommen zwischen Manila und der MNLF. Im Vordergrund standen dabei die politische Beilegung des Konflikts sowie Autonomie für die Moros »innerhalb der nationalen Souveränität und territorialen Integrität der Republik der Philippinen«. Die MNLF sah sich mithin zur Rücknahme ihrer ursprünglich maximalistischen Forderung nach staatlicher Eigenständigkeit gezwungen. Nutznießer des Tripolis-Abkommens war das Marcos-Regime: MNLF-Kader wurden mit finanziellen Zuwendungen geködert und durch das Zuschanzen von Posten in Ministerien und Behörden politisch kooptiert. Während der Präsidentschaft von Fidel V. Ramos (1992–1998) erfolgte eine noch weitergehende Annäherung zwischen der MNLF-Führung und Zentralregierung, die zum Endgültigen Friedensabkommen vom 2. September 1996 führte. Die Crux: Misuari wurde Gouverneur der »Autonomen Region in Muslim Mindanao» und ließ sich darauf ein, künftige Probleme bei der Umsetzung des Friedensabkommens im Rahmen der Verfassung und Rechtsprechung der Republik der Philippinen zu regeln.
** Aus: junge Welt, Dienstag, 4, Februar 2014
Regierung hofft, bewaffneten Konflikt in den Südphilippinen zu beenden. Abkommen mit Moro-Islamischer Befreiungsfront und Militäroffensive gegen weitere Rebellen
Von Rainer Werning* Bei einer Militäroffensive auf den Philippinen sind nach Angaben des Militärs binnen einer Woche 52 Mitglieder der Rebellengruppe »Bangsamoro-Islamische Freiheitskämpfer« (BIFF) getötet worden. Unter den Toten der Kämpfe auf der südlichen Insel Mindanao seien auch drei Teenager, sagte ein Armeesprecher am vergangenen Freitag. Die BIFF widersetzt sich einem Abkommen, das die philippinische Regierung am 25. Januar mit der »Moro-Islamischen Befreiungsfront« (MILF) geschlossen hatte. Der Hintergrund: In Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur war es unter der Vermittlung der malaysischen Regierung am 6. Oktober 2012 nach langwierigem politischen und diplomatischen Tauziehen zwischen den Vertretern der philippinischen Regierung und Emissären der MILF zum Durchbruch gekommen. Damals war ein 14 Seiten umfassendes Dokument mit dem Titel »Framework Agreement on the Bangsamoro« paraphiert worden. In diesem Rahmenabkommen zur Regelung der Belange des Moro-Volkes verabschiedete sich die MILF von ihrem früheren Ziel, in den Südphilippinen für einen unabhängigen Staat zu kämpften. Integraler Bestandteil des Rahmenabkommens bilden vier Anhänge, über die in den vergangenen 16 Monaten in zähen Marathonsitzungen verhandelt wurden. Zukunft der Kämpfer Bis zum 8. Dezember 2013 konnten drei Anhänge über Fragen der Übergangsmodalitäten, der Aufteilung von Steueraufkommen und politischen Machtbefugnissen unterzeichnet werden. Die Verhandlungen über den letzten und vierten Annex, nämlich ein Abkommen über den sensiblen Themenkomplex einer umfassenden Normalisierung, erwiesen sich als besonders schwierig. Schließlich geht es um die Zukunft von mindestens 11000 MILF-Kombattanten sowie größerer ihrer Camps. Insgesamt waren 43 Verhandlungsrunden nötig, bis die Unterhändler beider Seiten, Miriam Coronel-Ferrer für die Regierung und Mohagher Iqbal für die MILF, am 25. Januar mit ihren Unterschriften nunmehr auch das Normalisierungsabkommen besiegelten. Ein Schritt, den vor allem Iqbal als »äußerst emotional« bezeichnete und der »unserer Seite viel abverlangte«. »Um einen dauerhaften Frieden in Mindanao zu verwirklichen«, fügte der MILF-Chefunterhändler hinzu, »müssen wir zusehen, daß unsere Streitkräfte nicht weiterhin im Einsatz sind.« In diesem Zusammenhang ist explizit nicht von »Demobilisierung« die Rede, um den Anschein von Kapitulation zu vermeiden. Die Beraterin von Präsident Aquino in Fragen des Friedensprozesses, Teresita Quintos-Deles, erklärte, man werde zügig einen Zeitpunkt und Ort finden, um die nunmehr komplett ausgehandelten Anhänge als Umfassende Vereinbarung über die Schaffung von Bangsamoro zu unterzeichnen. Neues Grundgesetz Für die Protagonisten bedeutet die Vereinbarung vom 25. Januar das Ende langwieriger Verhandlungen und gleichzeitig den Beginn der Implementierungsphase der autonomen Regierung Bangsamoro. Diese soll, so sieht es der Zeitplan vor, bis spätestens Ende Juni 2016 in Amt und Würden sein. Dann nämlich endet die Amtszeit von Präsident Aquino. Jetzt geht es um die Ausarbeitung eines Grundgesetzes durch eine Übergangskommission, die unter Vorsitz von Mohagher Iqbal stehende Bangsamoro Transition Commission, sowie um die entsprechende Zustimmung seitens des philippinischen Kongresses und die Durchführung eines Plebiszits. Die MILF-Führung hat signalisiert, sich im Laufe eines solchen Prozesses als politische Partei zu konstituieren. Das genaue Prozedere der Entwaffnung ihrer militärischen Einheiten beziehungsweise deren Überführung in eine zur Sicherung der Bangsamoro-Regierung aufgestellte Sicherheitskraft muß von einer unabhängigen Kommission noch en detail festgelegt werden. Das hören einige ihrer Exkommandeure, die heute als »Bangsamoro-Islamische Freiheitsbewegung« (BIFM) mit den »Bangsamoro-Islamischen Freiheitskämpfern« als bewaffnetem Arm fungieren, gar nicht gern. Diese avisieren einen islamischen Staat mit einer islamischen Verfassung. Die Führungskader von MNLF und MILF sind in ihrer Sicht »Kapitulationisten«.
* Aus: junge Welt, Dienstag, 4, Februar 2014
Südostasiens ältester Krisenherd
Von Rainer Werning** Auf den südphilippinischen Inseln Mindanao, Basilan und Jolo erweist sich die Suche nach einem tragfähigen Frieden als dorniger Prozeß. Externer Kolonialismus und interne Kolonisierung hinterließen ein vielschichtiges Konfliktpotential, das zahlreiche (bewaffnete) Protagonisten mit höchst unterschiedlichen Interessen beseitigen wollten. »Das Ende der erfolglosen spanischen Eroberungsversuche des Morolandes«, schrieb der amerikanische Geschäftsmann und Abenteurer Vic Hurley im Vorwort seines erstmals 1936 erschienenen Buches »Swish of the Kris«, »markierte zugleich den Anfang vom Ende des wohl herausragendsten Widerstandskampfes in den Annalen der Militärgeschichte. Die Moslems haben der Macht Spaniens 377 Jahre lang durch erbitterte und ununterbrochene Kriegführung getrotzt. Die Dons, gewohnt, sich ohne großen Aufwand Peru und Mexiko unterworfen zu haben, fanden ihresgleichen und mehr in den Dschungeln von Mindanao. (...) Die Geschichte kann niemals die Moros vergessen. Denn sie taten etwas im 16. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert und im 18. Jahrhundert bis hinein ins 19. Jahrhundert, was gänzlich unmöglich zu sein schien. Sie erwiesen sich als zu stark für die spanischen Konquistadoren!« Jahrzehnte vergingen, bis sich die Moros erneut bewaffnet gegen die Autoritäten, diesmal die Zentralregierung in Manila, auflehnten. Ende der 1960er Jahre formierte sich der Kern der »Moro National Liberation Front« (MNLF) unter der Ägide des südlich von Jolo stammenden Nur Misuari. Der hatte sich Mitte der 1960er Jahre in der linken Studenten- und Jugendbewegung Manilas politisiert, wo er Politik studiert und zeitweilig gelehrt hatte. Anfang der 1970er Jahre setzte er sich ins Ausland ab und verbrachte die Jahre bis 1986/87 vorwiegend in Libyen und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. Bis Mitte der 1970er Jahre hielt die MNLF an ihrem erklärten Ziel fest, auf dem Territorium von MINSUPALA (Mindanao, dem Sulu-Archipel und Palawan) eine unabhängige Bangsamoro Republik zu errichten. Die Regierung unter Ferdinand E. Marcos fühlte sich herausgefordert und schlug unerbittlich zurück. Ende September 1972 verhängte Marcos landesweit das Kriegsrecht und begründete dies unter anderem mit »den Sezessionsbestrebungen der MNLF«. In den Südphilippinen herrschte fortan Bürgerkrieg. In der Hafenstadt Zamboanga befand sich mit dem Südkommando (SouthCom) das Hauptquartier der koordinierten Kriegführung gegen die MNLF. Eine Zäsur bildete das am 23. Dezember 1976 im libyschen Tripolis unterzeichnete Abkommen zwischen Manila und der MNLF. Im Vordergrund standen dabei die politische Beilegung des Konflikts sowie Autonomie für die Moros »innerhalb der nationalen Souveränität und territorialen Integrität der Republik der Philippinen«. Die MNLF sah sich mithin zur Rücknahme ihrer ursprünglich maximalistischen Forderung nach staatlicher Eigenständigkeit gezwungen. Nutznießer des Tripolis-Abkommens war das Marcos-Regime: MNLF-Kader wurden mit finanziellen Zuwendungen geködert und durch das Zuschanzen von Posten in Ministerien und Behörden politisch kooptiert. Während der Präsidentschaft von Fidel V. Ramos (1992–1998) erfolgte eine noch weitergehende Annäherung zwischen der MNLF-Führung und Zentralregierung, die zum Endgültigen Friedensabkommen vom 2. September 1996 führte. Die Crux: Misuari wurde Gouverneur der »Autonomen Region in Muslim Mindanao» und ließ sich darauf ein, künftige Probleme bei der Umsetzung des Friedensabkommens im Rahmen der Verfassung und Rechtsprechung der Republik der Philippinen zu regeln.
** Aus: junge Welt, Dienstag, 4, Februar 2014
Weg zum Miteinander, hin zum Frieden
weltweit
Bewegende Einblicke in die interreligiöse Friedensarbeit mit jungen Erwachsenen in Konfliktgebieten auf den Philippinen
«Wir kommen von verschiedenen Orten, sind in unterschiedlichen religiösen Traditionen aufgewachsen, die soziale Herkunft unterscheidet uns, Kleidung und Sprache – aber etwas verbindet uns: Die tiefe Sehnsucht nach Frieden auf den Philippinen und in der Welt. Darum sind wir hier.» Mit diesen Worten leitete Angge Herrera im Dezember 2006 das erste Youth Camp for Peace ein. Im Kreis sassen über 40 Philipinos im Alter von 14 bis 28 Jahren und musterten sich scheu. Für viele ChristInnen war es das erste Mal, dass sie mit Moslems oder Lumad (indigene Bevölkerung in Mindanao) in einen persönlichen Kontakt kamen – und umgekehrt. Alle hatten negative Vorstellungen voneinander, in der Schule und durch Medien vermittelt, die ein Ausdruck jener «tiefgehenden Spaltungen zwischen Religionen, ethnischen Gruppen und sozialen Klassen» sind, wie es im Konzept des Youth Camps heisst. Spaltungen, «die zu verschiedenen Formen von sozialer, psychologischer und struktureller Gewalt innerhalb der Gesellschaft und zum Krieg im Süden des Landes geführt haben und die Entwicklung des ganzen Landes blockieren».
Frieden: von der Vision zur «Tat» Persönliche Erfahrungen haben die Sozialarbeiterin Angge Herrera dazu bewogen, sich in der Friedensarbeit zu engagieren. 2002 traf sie Roberto Layson, einen Priester, der in seiner Gemeinde in Pikit/Mindanao mit einem interreligiösen Team in der Friedensarbeit aktiv war. Beiden wurde klar: «Wir müssen heute damit beginnen, junge Menschen von Mindanao und Manila auszubilden, weil die Heilung von Beziehungen und die Friedensbildung Zeit brauchen. Und es erfordert ein gemeinsames Engagement von Nord und Süd, um Frieden zu schaffen.» Gemeinsam mit Partnerorganisationen entwickelten sie ein Konzept für die Ausbildung junger FriedensarbeiterInnen. Zur konkreten Umsetzung wurde von Lumad, Muslimen und Christen die Organisation Binhi ng kapayapaan (Samen des Friedens) gegründet. Angge Herrera profitierte dabei von den internationalen Peace Camps mit dem Katharina-Werk, an denen sie mehrfach teilgenommen hatte. Sie gründen auf der Vision «Eine Welt für alle» von Pia Gyger und finden seit 1992 jährlich im Bildungshaus Fernblick in Teufen
statt.
Im Peace Camp im Jahr 2000 hatte ich eine Gruppe Filipinos kennengelernt, die ich ein Jahr später in ihrem Land besuchte. In diesen fünf Monaten lernte ich die Realität der Reisbauern wie auch den Alltag in der Metropole Manila kennen. Besonders betroffen machte mich die Reise nach Mindanao, einer Stadt, die während Jahrzehnten immer wieder zwischen die Fronten der Moro Islamic Liberation Front (MILF) und der Regierungstruppen geriet. Die Erzählungen der Menschen über ihre Kriegserlebnisse und ihren Willen, trotz allen Verlusten wieder ein neues Leben aufzubauen, berührten mich sehr. Auch in den Jahren danach blieb ich mit den Filipinas in Kontakt und setzte mich intensiver mit Friedensarbeit auseinander. 2006 kam ich für einen Freiwilligeneinsatz auf die Philippinen und arbeite seitdem für das Youth-Camp-Projekt.
Erstes Youth Camp for Peace 2006: Vorurteile abbauen
In fünf Jahren sollte nun eine Kerngruppe junger Führungskräfte aus Luzon und Mindanao zusammenwachsen, so sah es dasYouth Camp for Peace-Konzept vor. Aus einem neuen Geist der Zusammenarbeit, des Dialogs und des Respekts ist sie fähig, eine Friedensvision zu entwickeln und konkret umzusetzen. Sie soll auch zum Frieden zwischen christlichen, islamischen und indigenen Traditionen beitragen. Internationale Gäste erweitern den Blick auf globale Themen und machen mit anderen Fragen und Perspektiven vertraut. So entsteht ein nationales Netzwerk einer nächsten Generation von FriedensarbeiterInnen. Während der Vorbereitungsseminare im christlichen Luzon wurde deutlich, wie sehr die jungen Menschen von Stereotypen beeinflusst waren. Sie wiederholten gängige Vorurteile gegen Moslems, die sich nach 9/11 festgesetzt hatten. Mir wurde es mulmig: Bald würden sie in einem Raum mit «diesen» Moslems sitzen. Doch ich hatte nicht mit der Lernbereitschaft der jungen Leute gerechnet. Schon im ersten Youth Camp zeigten sie sich bereit, sich mit ihren gegenseitigen Vorurteilen auseinanderzusetzen und sie zu revidieren. Es gelang ihnen, eine Brücke über die tiefen Gräben zu bauen. Und die Begegnungen zeugten von einem wachsenden Respekt voreinander. So kam es am Ende des Youth Camps zu Aussagen wie: «Ich habe schlecht über den Islam gedacht, weil für mich Muslime Terroristen waren. Jetzt habe ich eure Geschichte gehört und verstanden, dass auch ihr unter dem Krieg leidet wie wir.»
Zweites Camp 2008: Verstehen
Im August 2008 brach erneut ein gewalttätiger Konflikt in Mindanao aus, der Tausende zur Flucht zwang. Als wir uns im November trafen, trugen viele Jugendliche auch von uns traumatische Erlebnisse mit sich, weil sie selber flüchten mussten oder weil sie in Flüchtlingscamps Hilfe leisteten. Ihre Geschichten brachten uns allen den Krieg emotional sehr nahe und den TeilnehmerInnen aus Luzon die Chance, diesen Konflikt mehr zu verstehen und ihre FreundInnen aus Mindanao zu unterstützen. Ein Geschichtsprofessor und ein ehemaliger General, der viele Jahre die Friedensgespräche zwischen Rebellen und Regierung geleitet hatte, halfen den Jugendlichen, die Hintergründe des Krieges und Wege daraus zu verstehen. Ein islamischer Gelehrter gab eine Einführung in den oft missverstandenen Islam. «Ich konnte meinen Schmerz loslassen, meine Gefühle mitteilen, und ich spürte, dass die Gruppe mit mir fühlte», so erzählte Norhaida aus Mindanao.
Workshop und drittes Camp 2009: Versöhnung
Im Mai 2009 hatten wir in Mindanao und Luzon Trainings zur gewaltfreien Kommunikation (GfK) durchgeführt. Die Gruppe aus Mindanao traf sich in Cotabato City, wo zwar keine direkten Kampfhandlungen stattfanden, aber durch die sicht- und hörbaren Explosionen eine grosse Spannung da war. In diesem gewaltbereiten und gewaltsamen Umfeld übten wir GfK ein. Dabei erlebte ich eine unglaubliche Kraft bei den Jugendlichen und wünschte, sie würde von den EntscheidungsträgerInnen in diesem Land wahrgenommen. Im Rollenspiel verhandelten Moslems mit ChristInnen, wie der Landkonflikt, um den es damals ging, gelöst werden könnte. Sie waren bereit, ihre Verletzungen hinter sich zu lassen. Sie sahen ein, dass der anderen Seite Zugeständnisse gemacht werden müssen, um eine Zukunft in Frieden schaffen zu können. Wann immer ich am Leben auf den Philippinen und am Sinn meiner Arbeit zweifelte, kamen mir diese Jugendlichen in den Sinn. Sie auf ihrem Weg zu ermutigen und zu unterstützen, war und ist auch mir Ermutigung.
Die unter anderem durch den Krieg verursachten Spaltungen haben auch dazu geführt, «die Anderen» zu beschuldigen. In diesem Youth Camp forderten wir die TeilnehmerInnen auf, sich ihres Konfliktanteils bewusst zu werden und der anderen Seite mit Mitgefühl zu begegnen. Mit Unterstützung der Gruppe lernten sie in einer reifen und konstruktiven Weise mit den Konflikten untereinander umzugehen.
Aduna Saway von den Talaandig erzählte von Demütigungen christlicher Missionare und wie die jahrhundertealte Abwertung ihrer Kultur dazu geführt habe, dass die Lumad ihre Identität lieber verstecken. Es wurde schmerzhaft spürbar, dass die Missionierung und die Zerstörung der indigenen Kultur kein abgeschlossenes Kapitel der Kirchengeschichte ist, sondern bis heute nachwirkt.
In einem intensiven Ritual, in dem die drei Religionsgruppen einander um Vergebung baten, öffneten sich alle TeilnehmerInnen für die Möglichkeit von Verwandlung und Versöhnung. Fhar von Mindanao: «Ich habe gemerkt, wie ich im Alltag oft mit meinen Problemen so beschäftigt bin, dass ich keinen Platz habe für die Sorgen und Nöte anderer. Jetzt ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist, den Blick über meine Realität und die meiner Familie und Gemeinschaft hinaus zu weiten.» Kong aus Pikit: «Es war so wichtig, den anderen zuzuhören. Auch wenn wir verschieden sind, können wir trotzdem eins sein.»
Viertes Camp 2010: Verantwortung
Die Young Facilitators übernahmen ihrerseits nun Leitungsfunktionen. In diesem Camp setzten sich die TeilnehmerInnen mit der indigenen Tradition, die alle Filipinas und Filipinos verbindet, auseinander. Ich hatte bei meinem ersten Besuch bei den Talaandig das Gefühl gehabt, dass ich hier die Quelle für die «Heilung des Landes» entdeckt hatte: die wahre Filipino-Kultur mit ihrer Gastfreundschaft, ihrer Verbundenheit zur Natur und ihrer Eingebundenheit ins Leben. Das Bewusstmachen dieser Ressourcen und die Entdeckung des Erbes in den verschiedenen Kulturen halfen allen, den Boden zu bereiten, auf dem sie nun kraftvoll ihren weiteren Weg gehen können. Es ging uns von Beginn an darum, einen Frieden zu «säen», der sich im Alltag bemerkbar macht. Er zeigt erste Früchte: Neben einer wachsenden Solidarität untereinander übernehmen immer mehr Jugendliche eine aktive Rolle in der Friedensarbeit. So blicken wir zuversichtlich auf das Youth Camp for Peace 2011, das diesen ersten Ausbildungszyklus abschliessen wird. Die Verschiedenheit der Jugendlichen bleibt eine Herausforderung. Der Weg zum Frieden ist nicht nur eben und gerade; Rückschläge gehören dazu. Dennoch: Sie lassen sich nicht von ihrem Weg abbringen, weil sie so eine Zukunft für sich sehen können.
Korean activist Manhee Lee leads Peace Movement in Mindanao
Saturday, February 08, 2014 Posted by Admin source summitexpress
Manila - Internationally acclaimed South Korean peace activist Manhee Lee visited the Philippines recently in a mission to conclude the Peace Agreement which can lead to settle the conflict in the Mindanao region.
Manhee Lee, the representative of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) on his third visit in the country has advised the Archbishop and three Bishops to sign a Peace Agreement at a Nunnery.
"The new era of peace has begun in Mindanao Island. This region has suffered disputes between Catholic and Islam for about forty years and it has caused over 100,000 casualties.", HWPL said after the successful signing of agreement.
Archbishop Antonio J. Ledesma (the diocese of Cagayan de Oro) has met Mr. Lee for the first time on September 2013 and ever since their meeting, he has continually invited the Chairman many times to pay a visit in Philippine and to respond, the Peace advocate has decided to travel despite the region’s tight vigilance.
World peace activist Chairman Lee hosted the Peace Walk in the downtown area of General Santos on January 24 where approximately 1,000 participants including students of Mindanao State University (MSU), members of International Youth Group, and religious leaders joined the event, transcending the boundaries of religion and nationality for the first time in this region. This movement created a great sensation and hopes among the Filipinos, who yearn for peace and it initiated a wave of peace within international societies, media, and people.
After the Peace Walk, students of Mindanao State University (MSU), Youth Groups, Mayors, Universityprofessors, Catholic leaders and Islamic leaders, who had participated in the Peace Walk gathered in the conference room of a hotel located in downtown General Santos. Speeches about conflict and the solution to peace in Mindanao Island were delivered in the following order: the representative of Catholic (Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao), the representative of Islam (Esmael, governor of Maguindanao, and Islamic autonomous district in Mindanao) and Chairman Manhee Lee.
The representatives of Catholic and Islam united to sign the peace agreement for ending the war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Manhee Lee of HWPL (Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light). After signing the agreement, the representatives and Chairman Manhee Lee held the Peace Agreement Ceremony announcing that Catholic and Islam will never have disputes again before God, people of the world, and approximately 150 participants.
"Although there has been a Peace Agreement meeting hosted by Philippine government and Islam autonomous region on 2012, it could not bring the conclusion of peace. In fact, it was a very first time for a representative of peace organization from South Korea to host a Peace Agreement in Philippine and the world was astonished at the sight of the change of the nation, from death to life.", Lee said.
After the Peace agreement between two religious leaders in Mindanao initiated by Mr. Manhee Lee, the government of the Philippines and Moro Islamic Liberation Front (MILF) also signed a Peace Agreement.
State-run broadcasting station PTV and private broadcasting stations in the Philippine including ABS-CBN reported the event and it has not only surprised people but has also greatly inspired the citizens of the Philippine.
Manila - Internationally acclaimed South Korean peace activist Manhee Lee visited the Philippines recently in a mission to conclude the Peace Agreement which can lead to settle the conflict in the Mindanao region.
Manhee Lee, the representative of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) on his third visit in the country has advised the Archbishop and three Bishops to sign a Peace Agreement at a Nunnery.
"The new era of peace has begun in Mindanao Island. This region has suffered disputes between Catholic and Islam for about forty years and it has caused over 100,000 casualties.", HWPL said after the successful signing of agreement.
Archbishop Antonio J. Ledesma (the diocese of Cagayan de Oro) has met Mr. Lee for the first time on September 2013 and ever since their meeting, he has continually invited the Chairman many times to pay a visit in Philippine and to respond, the Peace advocate has decided to travel despite the region’s tight vigilance.
World peace activist Chairman Lee hosted the Peace Walk in the downtown area of General Santos on January 24 where approximately 1,000 participants including students of Mindanao State University (MSU), members of International Youth Group, and religious leaders joined the event, transcending the boundaries of religion and nationality for the first time in this region. This movement created a great sensation and hopes among the Filipinos, who yearn for peace and it initiated a wave of peace within international societies, media, and people.
After the Peace Walk, students of Mindanao State University (MSU), Youth Groups, Mayors, Universityprofessors, Catholic leaders and Islamic leaders, who had participated in the Peace Walk gathered in the conference room of a hotel located in downtown General Santos. Speeches about conflict and the solution to peace in Mindanao Island were delivered in the following order: the representative of Catholic (Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao), the representative of Islam (Esmael, governor of Maguindanao, and Islamic autonomous district in Mindanao) and Chairman Manhee Lee.
The representatives of Catholic and Islam united to sign the peace agreement for ending the war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Manhee Lee of HWPL (Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light). After signing the agreement, the representatives and Chairman Manhee Lee held the Peace Agreement Ceremony announcing that Catholic and Islam will never have disputes again before God, people of the world, and approximately 150 participants.
"Although there has been a Peace Agreement meeting hosted by Philippine government and Islam autonomous region on 2012, it could not bring the conclusion of peace. In fact, it was a very first time for a representative of peace organization from South Korea to host a Peace Agreement in Philippine and the world was astonished at the sight of the change of the nation, from death to life.", Lee said.
After the Peace agreement between two religious leaders in Mindanao initiated by Mr. Manhee Lee, the government of the Philippines and Moro Islamic Liberation Front (MILF) also signed a Peace Agreement.
State-run broadcasting station PTV and private broadcasting stations in the Philippine including ABS-CBN reported the event and it has not only surprised people but has also greatly inspired the citizens of the Philippine.
Freitag, 7. Februar 2014
Der Konflikt auf den Philippinen in Mindanao endet nach 40 Jahren. Eine Ära des Friedens beginnt
People Today
Streitigkeiten zwischen Katholiken und Muslimen, die sich
fortsetzten wurden beendet und eine Ära des Friedens wurde auf den Philippinen
in Mindanao begonnen.
In den letzten 40 Jahren herrschte Bürgerkrieg zwischen der
philippinischen Regierung und der muslimischen Rebellengruppe. Das Ende brachte
ein endgültiger Friedensvertrag zwischen den beiden Gruppen. Die Schlüsselrolle
in diesem Geschehnis spielte der Vertreter, der koreanischen Friedensgruppe,
Lee Man-Hee.
Vertreter Lee Man-Hee hat am 24. und 25. Januar die Region
Mindanao auf den Philippinen besucht. Um den Streit beizulegen, übernahm er die
Führung zu einem Friedensvertrag.
Schon einige Male zuvor ist Vertreter Lee Man-Hee als
Friedensaktivist ins Ausland gereist und wurde als Friedensbotschafter bekannt.
Der Erzbischof lud Vertreter Lee mehrere Male ein nach Mindanao zu kommen. Am
23. Januar trafen sich der Erzbischof, drei weitere Bischöfe und der Vertreter
Lee in einem Kloster um ein Friedensabkommen zu unterzeichnen.
Erstmals im Mindanao Bezirk, in der Innenstadt General
Santos, haben über alle Religionen und Nationalitäten hinweg, Mitglieder der
Landesuniversität und der Studenten, sowie Mitglieder der Internationalen
Jugendgruppe und Religionsvertreter, an dem Friedenslauf teilgenommen.
Insgesamt 1000 Menschen.
Diese Bewegung von Vertreter Lee hat für das philippinische
Volk ein großes Herz und Hoffnung gegeben, weil die Stimmung zwischen der
Regierung und der militärischen Rebellengruppe, in den vergangenen 40 Jahren
stets angespannt war. Die Bewegung hat eine große Hoffnung zu der
philippinischen Bevölkerung gegeben, die den Frieden erwarten und hat der
internationalen Gesellschaft, den Medien und vielen Bevölkerungsschichten die
Welle des Friedens gebracht.
Der Vertreter Lee hat mit den Teilnehmenden am Friedenslauf
im Greenleaf Hotel in General Santos, gemeinsam mit dem katholischen Vertreter
Fernando Capella, dem ehemaligen Erzbischof Davao, Mindanaos islamischen
Vertreter Ismael und dem Ministerpräsident der autonomen Region Mindanao,
Magindanao. Nach den Reden dieser Personen, redete Vertreter Lee zu den
Menschen über den Konflikt und Frieden in Mindanao.
Die Teilnehmenden haben der Rede von Vertreter Lee großen
Applaus geschenkt für die Vorstellung einer realistischen Friedenslösung. Der
katholische und islamische Vertreter hat den Weltfriedensvertrag zur Beendigung
des Krieges unterzeichnet und gesagt, dass sie mit dem Vertreter Lee eins
werden und gemeinsam arbeiten. Mit dieser Erklärung wurde der
Weltfriedensvertrag erfolgreich geschlossen. Sie haben versprochen, dass es
zwischen ihnen keinen Konflikt mehr geben wird.
Am 25. Januar wurde der Vertrag zur Beendigung des
philippinischen Innenkriegs in Malaysia (Kuala Lumpur). Die Friedenszeremonie
hat dort den Grund gelegt für den Weltfriedensvertrag. Besonderes Interesse
wurde ausgelöst, da ein Vertreter eines anderen Landes den Weltfriedensvertrag
erfolgreich eingeleitet hat.
Außerdem hat die philippinische Regierung sich bei dem
Friedensbotschafter Vertreter Lee bedankt. Es hat ein Friedensfest
stattgefunden. Philippinische National- und Bürgersendung hat darüber
berichtet. Deswegen bewundern und applaudieren viele Menschen aus der
philippinischen Bevölkerung und der internationalen Gesellschaft, die den
Frieden erwarten.
New Era of Peace Begins in Mindanao: Messenger of Peace Hosts a Peace Agreement to Bridge the Gap between Catholic and Islamic Leaders
By Amy Nguyen on February 06, 2014, updated February 07, 2014 source blog.oregonlive.com
MANILA— For many Filipino-Americans familiar with the Mindanao Island in the Philippines, it is a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. Recently however, an international peace group with branches in United States, including Oregon is creating a new era of peace in the area.
The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Archbishop Antonio J. Ledesma and other religious leaders and students.
On Jan. 23, Messenger of Peace Man Hee Lee met with Archbishop Ledesma and other bishops of Cagaya de Oro, who signed the HWPL Peace Agreement to work toward ending war and achieving world peace. On Jan. 24, despite high alerts of violence, Mr. Lee traveled to the Mindanao region where he was welcomed by hundreds of students. Messengers were sent to gather people before Mr. Lee’s arrival and a groundbreaking peace walk of students from the University of Mindanao, youth associations, mayors and religious leaders filled downtown General Santos.
The peace walk, held for the first time in the midst of high alerts of violence, transcended religions and nationalities and inspired the Filipino youth generation that peace is possible. Joining Mr. Lee was also Ms. Kim Nam Hee of the International Womens Peace Group (IWPG) who is working with women leaders to also advocate peace.
Following the Mindanao peace walk, a forum to discuss a solution of peace brought together Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao and Esmael Mangudadatu, Governor of Maguindanao (an Islamic autonomous district in Mindanao). For the first time in 40 years, these representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of HWPL. In addition, Capalla and Mangudadatu vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants to work toward ending disputes between Catholics and Muslims.
Although a previous Peace Agreement meeting hosted by the Philippine government and the Islam autonomous region was signed in 2012, violent killings have since interrupted the call for peace. Now, through Mr. Lee’s efforts to meet with religious and city leaders, empowering youth and the united signing of the HPWL Peace Agreement, the Filipino government and its citizens were able to see a change in their nation from death to life. They expressed their gratitude to Mr. Lee by commemorating the memorable day with a peace festival in the city.
The work of Messenger of Peace Mr. Lee is becoming recognized throughout many nations as this visit to the Philippines marks his 8th World Tour. He has since traveled to over 58 countries to advocate the message of peace.
MANILA— For many Filipino-Americans familiar with the Mindanao Island in the Philippines, it is a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. Recently however, an international peace group with branches in United States, including Oregon is creating a new era of peace in the area.
The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Archbishop Antonio J. Ledesma and other religious leaders and students.
On Jan. 23, Messenger of Peace Man Hee Lee met with Archbishop Ledesma and other bishops of Cagaya de Oro, who signed the HWPL Peace Agreement to work toward ending war and achieving world peace. On Jan. 24, despite high alerts of violence, Mr. Lee traveled to the Mindanao region where he was welcomed by hundreds of students. Messengers were sent to gather people before Mr. Lee’s arrival and a groundbreaking peace walk of students from the University of Mindanao, youth associations, mayors and religious leaders filled downtown General Santos.
The peace walk, held for the first time in the midst of high alerts of violence, transcended religions and nationalities and inspired the Filipino youth generation that peace is possible. Joining Mr. Lee was also Ms. Kim Nam Hee of the International Womens Peace Group (IWPG) who is working with women leaders to also advocate peace.
Following the Mindanao peace walk, a forum to discuss a solution of peace brought together Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao and Esmael Mangudadatu, Governor of Maguindanao (an Islamic autonomous district in Mindanao). For the first time in 40 years, these representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of HWPL. In addition, Capalla and Mangudadatu vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants to work toward ending disputes between Catholics and Muslims.
Although a previous Peace Agreement meeting hosted by the Philippine government and the Islam autonomous region was signed in 2012, violent killings have since interrupted the call for peace. Now, through Mr. Lee’s efforts to meet with religious and city leaders, empowering youth and the united signing of the HPWL Peace Agreement, the Filipino government and its citizens were able to see a change in their nation from death to life. They expressed their gratitude to Mr. Lee by commemorating the memorable day with a peace festival in the city.
The work of Messenger of Peace Mr. Lee is becoming recognized throughout many nations as this visit to the Philippines marks his 8th World Tour. He has since traveled to over 58 countries to advocate the message of peace.
New era of peace begins in Mindanao
Posted On 2014 Feb 07 source www.balita.com
Messenger of peace hosts a peace agreement ceremony to bridge the gap between Catholic and Islamic Leaders
MANILA, February 1, 2014 – A new era of peace has started in the Mindanao Island, a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Mindanao religious leaders.
On January 24, 1,000 participants including Mindanao State University students, youth associations, mayors and religious leaders held a peace walk in downtown General Santos. The peace walk, held for the first time in the Mindanao region, transcended religions and nationalities, inspiring the Filipino youth generation that peace is possible.
Following the Mindanao Peace Walk, a forum to discuss a solution of peace brought together the representative of Catholicism (Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao), the representative of Islam (EsmaelMangudadatu, Governor of Maguindanao, and Islamic autonomous district in Mindanao) and Chairman Man Hee Lee. The representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement for ending the war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light. After signing the agreement, Capalla and Esmael vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants that Catholics and Muslims will never have disputes again.
The visit to the Philippines is a part of Mr. Lee’s 7th World Tour to meet with students, nation leaders and religious leaders around the world to promote the message of peace. In November of last year, Mr. Lee began his tour in the United States and spoke at the University of Southern California. Furthermore, working together with school organizations of UCLA, UC Irvine, Cal Poly Pomona, Pepperdine and Cal State Fullerton, he organized a rally for peace aboard the SS Lane Victory ship in San Pedro, CA.
Messenger of peace hosts a peace agreement ceremony to bridge the gap between Catholic and Islamic Leaders
MANILA, February 1, 2014 – A new era of peace has started in the Mindanao Island, a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Mindanao religious leaders.
On January 24, 1,000 participants including Mindanao State University students, youth associations, mayors and religious leaders held a peace walk in downtown General Santos. The peace walk, held for the first time in the Mindanao region, transcended religions and nationalities, inspiring the Filipino youth generation that peace is possible.
Following the Mindanao Peace Walk, a forum to discuss a solution of peace brought together the representative of Catholicism (Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao), the representative of Islam (EsmaelMangudadatu, Governor of Maguindanao, and Islamic autonomous district in Mindanao) and Chairman Man Hee Lee. The representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement for ending the war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light. After signing the agreement, Capalla and Esmael vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants that Catholics and Muslims will never have disputes again.
The visit to the Philippines is a part of Mr. Lee’s 7th World Tour to meet with students, nation leaders and religious leaders around the world to promote the message of peace. In November of last year, Mr. Lee began his tour in the United States and spoke at the University of Southern California. Furthermore, working together with school organizations of UCLA, UC Irvine, Cal Poly Pomona, Pepperdine and Cal State Fullerton, he organized a rally for peace aboard the SS Lane Victory ship in San Pedro, CA.
Donnerstag, 6. Februar 2014
Der wahre Hauptakteur der das philippinische Friedensabkommen geleitet hat ist ein heißes Thema, da er ein koreanischer Weltfriedensbewegungsleiter ist
Es ist ein heißes Thema, da ein koreanischer Weltfriedensbeweger eine entscheidende
Rolle gespielt hat, bei der Friedensbewegung in Mindanao. Der 40-jahre
andauernde Krieg in Mindanao wurde beendet.
Der Hauptakteur, der zu einem Friedensabkommen geleitet hat,
war der Vertreter Lee von der Zivilfriedensaktivistengruppe. Dies stellt eine
entscheidende Rolle da den 40 Jahre andauernden Bürgerkrieg zwischen
Regierungstruppen und Rebellen auf den Philippinen zu beenden und eine neue Ära des Friedens
eröffnen.
Der Vertreter Lee hat am 25. Januar zu einem
Friedensabkommen mit der philippinischen Regierung und der Mindanao Moro
Islamic Liberation (MILF) einen endgültigen Friedensvertrag vereinbart, wodurch
der Konflikt nach nun 40 Jahren ein Ende nahm.
Zuvor am 24. Januar haben erstmals im Mindanao Bezirk, in
der Innenstadt General Santos, über alle Religionen und Nationalitäten hinweg,
Mitglieder der Landesuniversität und der Studenten, sowie Mitglieder der
Internationalen Jugendgruppe und zehn Religionsleiter, an einem Friedenslauf
teilgenommen. Ungefähr 1000 Menschen.
Der Friedenslauf hat eine große Hoffnung zu der
philippinischen Bevölkerung gegeben, die den Frieden erwarten und hat der
internationalen Gesellschaft, den Medien und vielen Bevölkerungsschichten die
Welle des Friedens gebracht.
Der Reporter der PTV Nationalsendung hat ein
Spezialinterview mit dem Vertreter Lee geführt. Nach dem Interview sagte der
Reporter, dass die ganze philippinische Bevölkerung in Mindanao, Vertreter Lee,
für seine Arbeit dankbar sein kann.
Nachrichten Team news@segye.com
Mittwoch, 5. Februar 2014
Der 40-jährige Konflikt in Mindanao wurde beendet. Ein Koreaner hat als Mittler gewirkt
Die philippinische Nationalsendung PTV: „Die ganze philippinische Bevölkerung kann dankbar sein“
BILD
Vertreter Lee (Mitte), Katholischer Vertreter (Fernando Capella, Mindanao Babao ehemaliger Erzbischof) und islamischer Vertreter (Esmael G. Mangudadatu, Mindanaos autonomische Regierungsregion Ministerpräsident Magindanao) halten den unterschriebenen Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges hoch.
[World Today Reporter Gang Tai O]
In einem der führenden asiatischen Krisengebiete, Mindanao, hat bei der Beendigung des 40-jährigen Krieges, ein Koreaner eine entscheidende Rolle gespielt, weshalb das zu einem heißen Thema wurde.
Der zunächst im Hintergrund gewesene Hauptakteur Lee Man-Hee von einer zivilen Friedensgruppe, wurde öffentlich bekannt.
Im Mindanao Bezirk wurde für rund 40 Jahre zwischen katholischen und muslimischen Gebieten ein Krieg geführt, dem mehr als 120.000 Menschen zu Opfer fielen.
Heavenly Culture Worldpeace (HCWP) Repräsentant „Vertreter Lee hat bei der Beendigung des 40-jährigen Innenkriegs zwischen der Regierung und den Rebellen, eine Schlüsselrolle gespielt und hat eine neue Ära des Friedens eingeleitet.
Der Repräsentant sagte „Der Vertreter Lee hat den Friedensvertrag eingeleitet und am nächsten Tag, am 25. Januar haben die philippinische Regierung und die auf der Südseite Mindanaos größten Gruppe, die Moro Islamic Leberation Front (MILF) gemeinsam den Friedensvertrag geschlossen und damit den 40 jährigen Konflikt beendet.
Besonders die Tatsache, dass bei der Unterzeichnung des Friedensvertrags eine koreanische Zivilgruppe eine Schlüsselrolle gespielt hat, richtet die internationale Aufmerksamkeit auf dieses Ereignis.
An der Friedenszeremonie am 24. Januar haben der Ministerpräsident der islamischen Gruppe und der Gouverneur der fünf größten autonomen Regionen teilgenommen, der der zuständige Verhandlungsführer bei der Streitbeilegung in Malaysia war.
Der katholische Präsident Fernando R. Capalla, ehemaliger Erzbischof des asiatischen Verbands der Bischofskonferenzen (FABC) ist der ehemalige Vorsitzende, der als sehr einflussreicher katholischer Führer auf den Philippinen bekannt ist.
Der Vertreter Lee hat vom 24. – 25. Januar die Südseite der Philippinen, die Insel Mindanao besucht.
Er traf dort im vergangenen Jahr, Erzbischof Antonio Ledesma Cagayan de Oro, der den Vertreter Lee bat, auf die Philippinen zu kommen um dort für die Beendigung des Krieges zu arbeiten.
Am 24. Januar haben erstmals im Mindanao Bezirk, in der Innenstadt General Santos, über alle Religionen und Nationalitäten hinweg, Mitglieder der Landesuniversität und der Studenten, sowie Mitglieder der Internationalen Jugendgruppe und Religionsvertreter, an einem Friedenslauf teilgenommen. Ungefähr 1000 Menschen.
Der Friedenslauf hat der philippinischen Bevölkerung große Hoffnung gegeben, die den Frieden erwarten und hat der internationalen Gesellschaft, den Medien und vielen Bevölkerungsschichten eine Welle des Friedens gebracht.
Der Repräsentant der Gruppe Heavenly Culture World Peace (HCWP) sagte „Nach dem Friedenslauf, haben sich der katholische und islamische Religionsleiter und Mitglieder der Jugendgruppe und Professoren in der Innenstadt General Santos in einem Hotel versammelt. Vor diesen Menschen sprach Vertreter Lee über die Notwendigkeit des Friedens.
Der Vertreter Lee hat nach dem der katholische Vertreter Fernando Capella, der ehemalige Erzbischof Davao, Mindanaos islamischen Vertreter Ismael und der Ministerpräsident der autonomen Region Mindanao, Magindanao, ihre Reden hielten, über den Konflikt und Frieden in Mindanao gesprochen.
Nach der Rede haben der katholische und islamische Vertreter den Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges unterschrieben.
Die katholischen und islamischen Vertreter und der der Vertreter Lee haben vor rund 150 Teilnehmern den Weltfriedensvertrag geschlossen, der beinhaltet, dass es keinen Konflikt mehr zwischen Katholiken und dem Islam geben wird.
Diese Ereignisse wurden von der philippinischen Nationalsendung PTV und der Bürgersendung ausgestrahlt.
BILD
Vertreter Lee gibt ein Interview in der philippinischen Nationalsendung PTV. Der Reporter sagte, dass die ganze philippinische Bevölkerung in Mindanao, Vertreter Lee, für sein Mitwirken dankbar sein kann.
Am Ende des Spezialinterviews mit Vertreter Lee Man-Hee sagte der Reporter der philippinischen Nationalsendung PTV, dass die ganze philippinische Bevölkerung dankbar sein kann für den Weltfriedensvertrag, der in Mindanao geschlossen wurde.
Heavenly Culture Worldpeace (HCWP) Repräsentant: „Dieser Weltfriedensvertrag spielt eine Schlüsselrolle für den Vertrag der in Malaysia (Kuala Lumpur) zwischen der philippinischen Regierung und der Moro Islamic Liberation Front (MILF) geschlossen wurde.
Die philippinische Regierung hat die Selbstregierungsmacht von Mindanaos islamische Autonomieregion, Bangsomoro Staat, akzeptiert. Die Moro Islamic Liberation Front (MILF) hat der Entwaffnung von 10.000 Soldaten zugestimmt.“
BILD
Vertreter Lee (Mitte), Katholischer Vertreter (Fernando Capella, Mindanao Babao ehemaliger Erzbischof) und islamischer Vertreter (Esmael G. Mangudadatu, Mindanaos autonomische Regierungsregion Ministerpräsident Magindanao) halten den unterschriebenen Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges hoch.
[World Today Reporter Gang Tai O]
In einem der führenden asiatischen Krisengebiete, Mindanao, hat bei der Beendigung des 40-jährigen Krieges, ein Koreaner eine entscheidende Rolle gespielt, weshalb das zu einem heißen Thema wurde.
Der zunächst im Hintergrund gewesene Hauptakteur Lee Man-Hee von einer zivilen Friedensgruppe, wurde öffentlich bekannt.
Im Mindanao Bezirk wurde für rund 40 Jahre zwischen katholischen und muslimischen Gebieten ein Krieg geführt, dem mehr als 120.000 Menschen zu Opfer fielen.
Heavenly Culture Worldpeace (HCWP) Repräsentant „Vertreter Lee hat bei der Beendigung des 40-jährigen Innenkriegs zwischen der Regierung und den Rebellen, eine Schlüsselrolle gespielt und hat eine neue Ära des Friedens eingeleitet.
Der Repräsentant sagte „Der Vertreter Lee hat den Friedensvertrag eingeleitet und am nächsten Tag, am 25. Januar haben die philippinische Regierung und die auf der Südseite Mindanaos größten Gruppe, die Moro Islamic Leberation Front (MILF) gemeinsam den Friedensvertrag geschlossen und damit den 40 jährigen Konflikt beendet.
Besonders die Tatsache, dass bei der Unterzeichnung des Friedensvertrags eine koreanische Zivilgruppe eine Schlüsselrolle gespielt hat, richtet die internationale Aufmerksamkeit auf dieses Ereignis.
An der Friedenszeremonie am 24. Januar haben der Ministerpräsident der islamischen Gruppe und der Gouverneur der fünf größten autonomen Regionen teilgenommen, der der zuständige Verhandlungsführer bei der Streitbeilegung in Malaysia war.
Der katholische Präsident Fernando R. Capalla, ehemaliger Erzbischof des asiatischen Verbands der Bischofskonferenzen (FABC) ist der ehemalige Vorsitzende, der als sehr einflussreicher katholischer Führer auf den Philippinen bekannt ist.
Der Vertreter Lee hat vom 24. – 25. Januar die Südseite der Philippinen, die Insel Mindanao besucht.
Er traf dort im vergangenen Jahr, Erzbischof Antonio Ledesma Cagayan de Oro, der den Vertreter Lee bat, auf die Philippinen zu kommen um dort für die Beendigung des Krieges zu arbeiten.
Am 24. Januar haben erstmals im Mindanao Bezirk, in der Innenstadt General Santos, über alle Religionen und Nationalitäten hinweg, Mitglieder der Landesuniversität und der Studenten, sowie Mitglieder der Internationalen Jugendgruppe und Religionsvertreter, an einem Friedenslauf teilgenommen. Ungefähr 1000 Menschen.
Der Friedenslauf hat der philippinischen Bevölkerung große Hoffnung gegeben, die den Frieden erwarten und hat der internationalen Gesellschaft, den Medien und vielen Bevölkerungsschichten eine Welle des Friedens gebracht.
Der Repräsentant der Gruppe Heavenly Culture World Peace (HCWP) sagte „Nach dem Friedenslauf, haben sich der katholische und islamische Religionsleiter und Mitglieder der Jugendgruppe und Professoren in der Innenstadt General Santos in einem Hotel versammelt. Vor diesen Menschen sprach Vertreter Lee über die Notwendigkeit des Friedens.
Der Vertreter Lee hat nach dem der katholische Vertreter Fernando Capella, der ehemalige Erzbischof Davao, Mindanaos islamischen Vertreter Ismael und der Ministerpräsident der autonomen Region Mindanao, Magindanao, ihre Reden hielten, über den Konflikt und Frieden in Mindanao gesprochen.
Nach der Rede haben der katholische und islamische Vertreter den Weltfriedensvertrag zur Beendigung des Krieges unterschrieben.
Die katholischen und islamischen Vertreter und der der Vertreter Lee haben vor rund 150 Teilnehmern den Weltfriedensvertrag geschlossen, der beinhaltet, dass es keinen Konflikt mehr zwischen Katholiken und dem Islam geben wird.
Diese Ereignisse wurden von der philippinischen Nationalsendung PTV und der Bürgersendung ausgestrahlt.
BILD
Vertreter Lee gibt ein Interview in der philippinischen Nationalsendung PTV. Der Reporter sagte, dass die ganze philippinische Bevölkerung in Mindanao, Vertreter Lee, für sein Mitwirken dankbar sein kann.
Am Ende des Spezialinterviews mit Vertreter Lee Man-Hee sagte der Reporter der philippinischen Nationalsendung PTV, dass die ganze philippinische Bevölkerung dankbar sein kann für den Weltfriedensvertrag, der in Mindanao geschlossen wurde.
Heavenly Culture Worldpeace (HCWP) Repräsentant: „Dieser Weltfriedensvertrag spielt eine Schlüsselrolle für den Vertrag der in Malaysia (Kuala Lumpur) zwischen der philippinischen Regierung und der Moro Islamic Liberation Front (MILF) geschlossen wurde.
Die philippinische Regierung hat die Selbstregierungsmacht von Mindanaos islamische Autonomieregion, Bangsomoro Staat, akzeptiert. Die Moro Islamic Liberation Front (MILF) hat der Entwaffnung von 10.000 Soldaten zugestimmt.“
Der Vorsitzende, Man Hee Lee, Vermittlung über das Ende des Konfliktes und Friedensabkommen in Mindanao, Philippinen.
Die Regierung der Philippinen und die größte Truppe islamischer Rebellen haben das Abkommen für den Frieden und zur Beendigung des inländischen Krieges unterschrieben. Die Auseinandersetzungen dauern nunmehr fast 40 Jahre, und durch die Vermittlung von Herrn Lee konnte schlussendlich das Friedensabkommen unterschrieben werden. Herr Lee, der Präsident einer humanitären Friedensorganisation ist, war der Errichtung des regionalen Friedens (im Süden in Philippinen, Mindanao ) vorangegangen, weshalb er in der internationalen Gesellschaft eine bedeutende Person geworden ist.
Der Präsident Lee besuchte vom 24. bis zum 25. Januar die Insel Mindanao. Dort führte er den Abschluss des Abkommens an, sodass es zu einem Ende des Konflikts dort kommen konnte.
Der Präsident Lee erlangte schon durch seine Besuchsreisen als „Aktivist für Weltfrieden“ und als „Botschafter für Frieden“ große Bekanntheit. Nun erhielt er die Einladung des Erzbischofs in Mindanao. Herr Lee, der Erzbischof und drei weitere kirchliche Vertreter haben nun am 23. Jan. 2014, in einem Kloster der Philippinen, das Abkommen für den Weltfrieden abgeschlossen.
Anschließend eröffnete Herr Lee am 24.Jan. den Friedensmarsch in der Stadt General Santos. Dies war das erste Mal, dass ein Marsch mit Menschen aus dieser Region Studenten der Universität stattfand. Bei dem Marsch in Mindanao waren die Mitglieder von IPYG und verschiedene Religionsführer vertreten. Zusammen waren es etwa 1000 Menschen, deren Teilnahme sich über die Konfessionszugehörigkeit hinwegsetzte.
Herrn Lee als Vertreter, der zu einem Motiv für die Friedensbewegung in den Philippinen geworden ist, wurde dem philippinischen Volk eine große Begeisterung und Hoffnung geschenkt. Diese wurde von den Medien auch in andere Länder übertragen. Wegen des 40 jährigen Inlandskrieges war das Volk stets unter Anspannungen und strenger Bewachung belastet.
Präsident Lee hat mit den Teilnehmern des Friedensmarsches in dem Konferenzzimmer des Hotels (Green leaf), General Santos, den Vortrag über „den Konflikt und Frieden auf der Insel Mindanao“ gehalten. Außerdem hielten der Vertreter der Katholiken (Ferdinando Capella), der frühere Erzbischof (Dabao , Mindanao), der Vertreter der islamischen Organisation (Esmael G. Mangudadatu), und der Staatsmann von der islamischen autonomen Provinz (Magündanao) auch jeweilige Vorträge.
Als der Vortrag von Herrn Lee, der über die wesentliche Möglichkeiten des Friedens gesprochen hat, zu Ende ging, standen die anwesenden Teilnehmer auf und applaudierten. Der Vertreter der Katholiken und der Vertreter der islamischen Organisation sind übereingekommen, dass sie mit Herrn Lee übereinstimmen und mit ihm zusammen arbeiten möchten. Beide Parteien haben dieses historische Abkommen bezüglich vom Ende des Krieges und des Weltfriedens erfolgreich unterschrieben und darüber hinaus versprochen, nie wieder Krieg zu führen.
Die Feierlichkeiten des Friedensabkommens am 25. Jan. in Kuala Lumpur, Malaysia, markierten das Ende des Krieges. Viele Menschen zeigten sich daran interessiert, weil der Erfolg weder durch die philippinische Regierung noch durch das Volk, sondern durch den Vorsitzenden einer ausländischen humanitären Friedensorganisation zu Stande kam!
Die Regierung der Philippinen hat Herrn Lee, der freiwillig als Botschafter für Frieden wirkt, die Dankbarkeit gezeigt und zusammen mit ihm gefeiert. Der national Sender und die regionalen Sender haben die Nachrichten über das Ende des Krieges verbreitet. Dies wurde vom Volk der Philippinen, das den Frieden so lange gewünscht hatte und von der internationalen Welt gelobt, wobei gleichzeitig auch Verwunderung über das Zustandekommen geäußert wurde.
Der Präsident Lee besuchte vom 24. bis zum 25. Januar die Insel Mindanao. Dort führte er den Abschluss des Abkommens an, sodass es zu einem Ende des Konflikts dort kommen konnte.
Der Präsident Lee erlangte schon durch seine Besuchsreisen als „Aktivist für Weltfrieden“ und als „Botschafter für Frieden“ große Bekanntheit. Nun erhielt er die Einladung des Erzbischofs in Mindanao. Herr Lee, der Erzbischof und drei weitere kirchliche Vertreter haben nun am 23. Jan. 2014, in einem Kloster der Philippinen, das Abkommen für den Weltfrieden abgeschlossen.
Anschließend eröffnete Herr Lee am 24.Jan. den Friedensmarsch in der Stadt General Santos. Dies war das erste Mal, dass ein Marsch mit Menschen aus dieser Region Studenten der Universität stattfand. Bei dem Marsch in Mindanao waren die Mitglieder von IPYG und verschiedene Religionsführer vertreten. Zusammen waren es etwa 1000 Menschen, deren Teilnahme sich über die Konfessionszugehörigkeit hinwegsetzte.
Herrn Lee als Vertreter, der zu einem Motiv für die Friedensbewegung in den Philippinen geworden ist, wurde dem philippinischen Volk eine große Begeisterung und Hoffnung geschenkt. Diese wurde von den Medien auch in andere Länder übertragen. Wegen des 40 jährigen Inlandskrieges war das Volk stets unter Anspannungen und strenger Bewachung belastet.
Präsident Lee hat mit den Teilnehmern des Friedensmarsches in dem Konferenzzimmer des Hotels (Green leaf), General Santos, den Vortrag über „den Konflikt und Frieden auf der Insel Mindanao“ gehalten. Außerdem hielten der Vertreter der Katholiken (Ferdinando Capella), der frühere Erzbischof (Dabao , Mindanao), der Vertreter der islamischen Organisation (Esmael G. Mangudadatu), und der Staatsmann von der islamischen autonomen Provinz (Magündanao) auch jeweilige Vorträge.
Als der Vortrag von Herrn Lee, der über die wesentliche Möglichkeiten des Friedens gesprochen hat, zu Ende ging, standen die anwesenden Teilnehmer auf und applaudierten. Der Vertreter der Katholiken und der Vertreter der islamischen Organisation sind übereingekommen, dass sie mit Herrn Lee übereinstimmen und mit ihm zusammen arbeiten möchten. Beide Parteien haben dieses historische Abkommen bezüglich vom Ende des Krieges und des Weltfriedens erfolgreich unterschrieben und darüber hinaus versprochen, nie wieder Krieg zu führen.
Die Feierlichkeiten des Friedensabkommens am 25. Jan. in Kuala Lumpur, Malaysia, markierten das Ende des Krieges. Viele Menschen zeigten sich daran interessiert, weil der Erfolg weder durch die philippinische Regierung noch durch das Volk, sondern durch den Vorsitzenden einer ausländischen humanitären Friedensorganisation zu Stande kam!
Die Regierung der Philippinen hat Herrn Lee, der freiwillig als Botschafter für Frieden wirkt, die Dankbarkeit gezeigt und zusammen mit ihm gefeiert. Der national Sender und die regionalen Sender haben die Nachrichten über das Ende des Krieges verbreitet. Dies wurde vom Volk der Philippinen, das den Frieden so lange gewünscht hatte und von der internationalen Welt gelobt, wobei gleichzeitig auch Verwunderung über das Zustandekommen geäußert wurde.
Dienstag, 4. Februar 2014
New Era Of Peace Begins In Mindanao
Published Tue, Feb 4th, 2014 source pakistantimesusa.net
Messenger of Peace Hosts a Peace Agreement to Bridge the Gap between Catholic and Islamic Leaders

Messenger of Peace Hosts a Peace Agreement to Bridge the Gap between Catholic and Islamic Leaders

MANILA— A new era of peace has started in the Mindanao Island, a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Archbishop Antonio J. Ledesma and other religious leaders and students.


On January 23rd, Messenger of Peace Man Hee Lee met with Archbishop Ledesma and other bishops of Cagaya de Oro, who signed the HWPL Peace Agreement for ending war and achieving world peace. On January 24th, despite high alerts of violence, Mr. Lee traveled to the Mindanao region where he was welcomed by hundreds of students. Messengers were sent ahead of him to gather people before Mr. Lee arrived and a groundbreaking peace walk of students from the University of Mindanao, youth associations, mayors and religious leaders filled downtown General Santos. The walk, held for the first time in the midst of high alerts of violence, transcended religions and nationalities and inspired the Filipino youth generation that peace is possible. Joining Mr. Lee was also Ms. Kim Nam Hee of the International Womens Peace Group (IWPG) who is working with women leaders to advocate peace.
Following the Mindanao peace walk, a forum to discuss a solution of peace brought together Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao and Esmael Mangudadatu, Governor of Maguindanao (an Islamic autonomous district in Mindanao). For the first time in 40 years, these representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement for ending war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light. In addition, Capalla and Mangudadatu vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants to end disputes between Catholics and Muslims.
Although a previous Peace Agreement meeting hosted by the Philippine government and the Islam autonomous region was signed in 2012, violent killings have since interrupted the call for peace. Now, through Mr. Lee’s efforts to meet with religious and city leaders, empowering youth and the united signing of the HPWL Peace Agreement, the Filipino government and its citizens were able to see a change in their nation from death to life. They expressed their gratitude to Mr. Lee by commemorating the memorable day with a peace festival in the city.
The work of Messenger of Peace Mr. Lee is becoming recognized throughout many nations as this visit to the Philippines marks his 8th World Tour. He has since travelled to over 58 countries to advocate the message of peace. In November of last year, Mr. Lee began his tour in the United States and spoke at the University of Southern California. Furthermore, working together with school organizations of UCLA, UC Irvine, Cal Poly Pomona, Pepperdine and Cal State Fullerton, he organized a rally for peace aboard theSS Lane Victory ship in San Pedro, CA
Following the Mindanao peace walk, a forum to discuss a solution of peace brought together Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao and Esmael Mangudadatu, Governor of Maguindanao (an Islamic autonomous district in Mindanao). For the first time in 40 years, these representatives of Catholicism and Islam united to sign the peace agreement for ending war and achieving World Peace and pledged to work together with Chairman Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light. In addition, Capalla and Mangudadatu vowed before God, the people of the world, and the approximately 150 participants to end disputes between Catholics and Muslims.
Although a previous Peace Agreement meeting hosted by the Philippine government and the Islam autonomous region was signed in 2012, violent killings have since interrupted the call for peace. Now, through Mr. Lee’s efforts to meet with religious and city leaders, empowering youth and the united signing of the HPWL Peace Agreement, the Filipino government and its citizens were able to see a change in their nation from death to life. They expressed their gratitude to Mr. Lee by commemorating the memorable day with a peace festival in the city.
The work of Messenger of Peace Mr. Lee is becoming recognized throughout many nations as this visit to the Philippines marks his 8th World Tour. He has since travelled to over 58 countries to advocate the message of peace. In November of last year, Mr. Lee began his tour in the United States and spoke at the University of Southern California. Furthermore, working together with school organizations of UCLA, UC Irvine, Cal Poly Pomona, Pepperdine and Cal State Fullerton, he organized a rally for peace aboard theSS Lane Victory ship in San Pedro, CA
HWPL Announces New Era of Peace in Mindanao
MANILA— A new era of peace has been declared on Mindanao Island, a region stricken by a long history of religious conflict between Catholics and Muslims that has claimed over 100,000 lives. The peace movement, led by peace advocate Man Hee Lee of Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light(HWPL) marks Lee’s third visit to the Philippines from South Korea at the request of Archbishop Antonio J. Ledesma and other religious leaders and students.
On January 23rd, Man Hee Lee met with Archbishop Ledesma and other bishops of Cagaya de Oro, who signed the HWPL Peace Agreement to work toward ending war and achieving world peace.
On January 24th, despite high alerts of violence, Mr. Lee traveled to the Mindanao region of the Philippines where he was welcomed by hundreds of students. Messengers were sent ahead of him to gather people before Mr. Lee arrived and a groundbreaking peace walk of students from the University of Mindanao, youth associations, mayors and religious leaders filled downtown General Santos.
The walk, held for the first time despite alerts of violence, transcended religions and nationalities and inspired the Filipino youth generation that peace is possible. Joining Mr. Lee was also Ms. Kim Nam Hee of the International Womens Peace Group (IWPG) who is working with women leaders to advocate peace.
Following the Mindanao peace walk, a forum to discuss a peace solution included Fernando Capalla, former archbishop of Mindanao Davao and Esmael Mangudadatu, Governor of Maguindanao (an Islamic autonomous district in Mindanao).
For the first time in 40 years, Catholic and Islamic representatives united to sign the peace agreement for ending war and achieving World Peace and pledged to work together with HWPL Chairman Man Hee Lee. In addition, Capalla and Mangudadatu vowed to work toward ending disputes between Catholics and Muslims.
Although a previous Peace Agreement meeting hosted by the Philippine government and the Islam autonomous region was signed in 2012, violence and killings have since interrupted the call for peace.
Now, it is hoped, through Mr. Lee’s latest efforts to meet with religious and city leaders, as well as youth, in addition to the signing of this new HPWL Peace Agreement, the Filipino government and its citizens will see an end to the violence and killing. Their gratitude was expressed to Mr. Lee by commemorating the memorable day with a peace festival in the city.
This visit to the Philippines marks his 8th World Tour. Mr. Lee has travelled to over 58 countries to advocate the message of peace. In November of last year, Mr. Lee began his tour in the United States and spoke at the University of Southern California.
Furthermore, working with school organizations at UCLA, UC Irvine, Cal Poly Pomona, Pepperdine and Cal State Fullerton, he organized a rally for peace aboard the SS Lane Victory ship in San Pedro, CA.
- See more at: http://alaska-native-news.com/world_news/10053-hwpl-announces-new-era-of-peace-in-mindanao.html#sthash.NJSzbiSY.dpuf
Präsident einer zivilen Friedensorganisation Herr Lee hat auf der Insel Mindanao erfolgreich zur Unterzeichnung eines Friedensabkommen der beiden Parteien vermittelt
Die Insel
Mindanao ist bekannt als hartnäckige Kriegsregion, seit 40 Jahre herrscht dort schon
ein Konflikt zwischen Katholiken und Muslimen. Es ist nun ein großes
Gesprächsthema, dass eine zivile Friedensorganisation aus Südkorea eine
entscheidende Rolle in der Konfliktlösung gespielt hat und somit den 40
Jährigen Krieg zu einer Beendigung geführt
hat.
Der Vorstand
der Friedensorganisation, Herr Lee hat als Hauptakteur zu dem Friedensabkommen
in den Philippinen beigetragen.
Durch die
Vermittlung zwischen den katholisch orientierten Regierungstruppen und den
Muslimen konnte der innerhalb des Landes 40 Jahre andauernde Krieg beendet und
eine neue Zeit des Friedens geöffnet werden.
Präsident
Herr Lee, nach dem er zum Friedensabkommen geführt hat, ist am nächsten Tag
(25. Januar)
zu einem offiziellem Ort gekommen um dort das Friedensabkommen abzuschließen.
Es wurde von beiden Parteien, den Regierungstruppen und den Muslimen (MILF)
unterzeichnet. So wurde dem 40-jährigem Krieg ein Ende gesetzt.
Seitdem die
zivile Friedensorganisation diesen Konflikt federführend, schnell und auf
Anhieb gelöst hat, rückt sie immer mehr in den Fokus der Welt.
Friedensaktivist Herr Lee hat vom 24.01.2014 – 25.01.2014 die Philippinen
aufgesucht
Der
Friedensaktivist hat somit zum dritten Mal die Philippinen besucht und den
Erzbischof Antonio Redesma Kagandoro getroffen. Jener Bischof hatte Herrn Lee
gebeten den Krieg zu beenden, dies ist nun mit Erfolg gelungen.
In der Gegend
Mindanao gärt bereits seit 40 Jahren dieser blutige Konflikt zwischen den
Katholiken und Muslimen, dem bisher schon 120.000 Menschen zum Opfer gefallen
sind!
Am 24. Januar
fand erstmalig ein durch den Friedensaktivisten Herrn Lee initiierter
Friedensmarsch in Mindanao, in der Stadt General Santos auf den Philippinen
statt.
An diesem
Marsch beteiligten sich ungefähr 1000 Menschen über alle Religionsgrenzen
hinweg: Schüler, Studenten (aus der Joorip-Universität), die Organisation International Peace Youth Group (IPYG), und die jeweiligen
Führungspersonen der verschiedenen
Religionen.
Dieser
Friedensmarsch war der Auslöser für eine Welle von Hoffnung, die das gesamte
philippinische Volk durchzieht, das sich schon so lange nach Frieden gesehnt
hat: sie erfasst alle Bevölkerungsschichten und Nationalitäten. Deshalb zog der
Friedensmarsch auch das Interesse der internationalen Presse auf sich.
Nach dem
Friedensmarsch fanden sich die Teilnehmer des Friedensmarsches in einem Konferenzraum
des Hotels der Stadt General Santos zusammen: Studenten, Schüler, die
Organisation IPYG, der Bürgermeister der Stadt, Professoren, sowie die
Führungs-Personen von Katholiken und Muslimen waren hier versammelt.
Der
Friedensaktivist Herr Lee hielt einen Vortrag über den Frieden, von dem sich
die religiösen Führungspersonen beider
Seiten sehr beeindruckt gezeigt haben.
Fernando R. Capalla, Esmael G. Mangudadatu
Auch der katholische Ex-Erzbischof Fernando R. Capalla
aus Mindanaodabao und der Vorstand des
Islam, Esmael G. Mangudadatu aus Mindanao haben ebenfalls einen Vortrag über
den Frieden gehalten und in diesem Zusammenhang auch über ihre Konflikte
gesprochen.
Nachdem die
Vorträge gehalten waren, haben die Redner das Friedensabkommen unterzeichnet
sowie ihre Entschlossenheit bekundet, mit dem Friedensaktivisten Herrn Lee
gemeinsam weiter für den Frieden zu arbeiten.
Die Vorstände
der beiden Religionen (Islam und Christentum) haben zusammen mit dem
Friedensaktivisten Herrn Lee vor Gott, vor der Welt und vor 150 Anwesenden
ihren Willen in einem Friedensabkommen zum Ausdruck gebracht, dass es zwischen
Muslimen und Katholiken nie mehr zum Krieg kommen soll.
Dieses
Ereignis wurde über den staatlichen Fernsehsender PTV und über einen
Privatsender ausgestrahlt.
Im Endeffekt wurde auf der Insel
Malaysias, Kuala Lumpur wurde das Friedensabkommen der Hintergrund für das
Zusammenkommen der philippinischen Regierung mit MILF.
Durch das
Friedensabkommen hat die philippinische Regierung der MILF in gesetzlicher
Festlegung zugestanden, das umkämpfte Gebiet autonom verwalten zu können.
Nach
Abschluss des Friedensabkommens fand ein Interview des staatlichen
Fernsehsenders PTV mit dem Friedensaktivisten Herrn Lee statt.Im Rahmen dessen
würdigte der Sender PTV die unschätzbare Vermittlungsleistung von Herrn Lee und
bedankte sich von Herzen für den lang ersehnten Frieden im Namen des gesamten
philippinischen Volkes.
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